ELLINOR

Erhebung zur Feststellung von Wohlfühlen und DiStress bei Menschen mit psychiatrischen Veränderungen und Erkrankungen

Den Respekt vor psychiatrisch veränderten und erkrankten Menschen stärken, stigmatisieren verhindern!

ELLINOR ist urheberrechtlich geschützt und beim Deutschen Patent- und Markenamt München  unter der Registriernummer: 30 2013 048 050  eingetragen.

ELLINOR ist ein duales System, dass auf der einen Seite Anforderungen an anwendende Mitarbeiter und Organisationen stellt und auf der anderen Seite darstellt, welche Dimensionen bei Bewohnern und Patienten zur Ermittlung von Wohlfühlen und DiStress zu bewerten sind.

 

 

 

 

Das Erkennungszeichen ist die nebenstehende Wort/Bildmarke. Die mäandernden ineinander übergehenden Kreise stellen die Dimensionen der Bewertung und die Vielschichtigkeit und Ganzheitlichkeit der Bewertung von Wohlfühlen (well) und DiStress (unwell)   dar.

 

 

 

emp-logik

Anforderungen an Mitarbeiter Dimensionen zur Bewertung von   Wohlfühlen/DiStress bei Patienten und Bewohnern
Empathie Engagement/Emotion
Lebensumwelt (Licht, Raum, Farbe, Alltag) Leistungsbewertung
Lebensgeschichte, Lebensleistung Lebensumwelt
Integrität, Individualität Interaktion mit anderen Menschen
Normalität Normalität
Orientierung Orientierung
Respekt Rückschau/Biografie

Einordnung von ELLINOR

im Rahmen des   Qualitätsmanagements ELLINOR andere Bewertungsmethoden
Das Feststellen von Wohlfühlen und DiStress bei psychiatrisch   nicht veränderten Menschen Das Feststellen von Wohlfühlen und DiStress von Menschen mit   psychiatrischen Auffälligkeiten und Erkrankungen Das Feststellen von Wohlfühlen und   DiStress bei Menschen mit Einschränkungen ohne Äußerung verbaler/nonverbaler Signale 

Die Vorteile/Effekte von ELLINOR :

Betriebswirtschaftliche Aspekte

  • kann in ambulanten Pflegediensten (unabhängig von SGB      V-, SGB XI-, SGB XII- oder Betreuungsleistungen), teil- und      vollstationären Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen      und Einrichtungen der Behindertenhilfe angewendet werden, die sich      strukturiert den Anforderungen ihrer Kunden stellen wollen
  • ist gegenüber anderen Messsystemen wie bspw. DCM oder  H.I.L.D.E. bedeutend kürzer, verlangt bedeutend weniger Dokumentation und  ist in kurzer Zeit erlernbar
  • ersetzt Clipper, empfohlen in der  Grundsatzstellungnahme des MDS Essen „Pflege und Betreuung von Menschen  mit Demenz in stationären Einrichtungen“ (S. 183)
  • unterstützt die Organisation bei der Sicherung harmonischer Abläufe bei der Erbringung pflegerischer und betreuerischer Leistungen
  • minimiert distressbelastete Situationen auch bei  Mitarbeitern, fördert die Arbeitszufriedenheit und minimiert Ausfallquoten aufgrund distressbelasteter Situationen beim Umgang mit psychiatrisch  veränderten bzw. erkrankten Menschen
  • hilft Handlungen von psychiatrisch veränderten und erkrankten Menschen als krankheitswertig zu definieren und schützt somit das Personal vor Überlastung aus falsch verstandenem, verbalen oder tätlichen Angriffen
  • ist ein auf die Zukunft gerichtetes System, dass nicht      nur auf den Einsatz von Pflegefachkräfte bzw. gerontopsychiatrischen Pflegefachkräften setzt, sondern bewusst geeignete Mitarbeiter einbezieht

Umsetzung gesetzlicher Vorgaben

  • kann durch geeignete Mitarbeiter (nicht nur Pflegefach- bzw. Bezugspflegekräfte), nach einer Anwenderschulung in der Einrichtung      angewandt werden, jedes Jahr mindestens 1 x Anwender-update, diese Kurse      decken gleichzeitig Anforderungen der Qualifikationsrichtlinie nach § 87 b (§§ 43b/53c) SGB XI ab und erfüllen Anforderungen an Weiterbildungen für den Einsatz  von Mitarbeitern nach § 45 b SGB XI
  • erfüllt Anforderungen der QPR/PTVS sowie der  MDK-Prüfanleitungen zum Messen von Wohlfühlen und Forderungen der länderbezogenen HeimG
  • berücksichtigt Hinweise der „Richtlinie zur Feststellung von Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz  und zur Bewertung des Hilfebedarfs“
  • unterstützt die Einrichtung bei der Ausprägung von  Pflegegraden im Modul „kognitive und kommunikative Fähigkeiten“,(NBA)

Qualitätsmanagement

  • Berücksichtigung von Vorgaben des Nationalen Expertenstandards „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ sowie der „Rahmenempfehlung des BMG zum Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Demenz“
  • bildet Wohlfühlen und DiStress von psychiatrisch veränderten und erkrankten Menschen ab (orientiert sich nicht nur an  Demenz sondern an den F-Diagnosen der ICD-10)
  • stellt eine strukturierte Verhaltensbeobachtung mit geeignetem Nachweis dar
  • kann unkompliziert in bestehende QM-Systeme integriert werden
  • besitzt eine positive Wechselwirkung von Informationen  mit anderen Screenings und Assessments der Organisation zu somatischen bzw. psychiatrischen Aspekten
  • unterstützt Einrichtungen der Behindertenhilfe bei der Erstellung und Evaluation von Förder- und Hilfeplänen bei Menschen mit Behinderung (nach Dr. Hiltrud Metzler)
  • unterstützt die Einrichtung im Rahmen des  Managementreviews bei der eigenen Qualitätssicherung – und verbesserung  (bspw. als Jahresrückschau, Datensammlung Kundenzufriedenheit)
  • kann zur Evaluation der Wirksamkeit angewandter Konzepte im Einzelfall eingesetzt werden und
  • berücksichtigt Hinweise der S-III-Leitlinie Demenzen

Bei Interesse an einer Lizenzvereinbarung /ELLINOR-Vertrag (siehe oben), drucken Sie diesen bitte aus und faxen Sie diesen vollständig ausgefüllt an uns oder rufen Sie uns an: 034202/34300 oder schicken Sie mir eine Mail an : info@averosa.de

 

ELLINOR Vertrag (PDF)

 

Jens Frieß (QM/Auditor DGQ)