AGIL

Bewegungsmonitoring Deutschland

AGIL – Bewegungsmonitoring Deutschland

Das Projekt „AGIL – Bewegungsmonitoring Deutschland“ verfolgt das Ziel Einrichtungen die sich mit der Reha, Behandlung, Pflege und Betreuung von in der Mobilität eingeschränkten Menschen beschäftigen bei einer bewussten Umsetzung des Nationalen Expertenstandards „Mobilitätsförderung in der Pflege“ zu unterstützen.

Jetzt buchen, hier Vereinbarung AGIL herunterladen, an uns schicken und schon sind sie dabei.

Ziele/Effekte/Ideen für das Unternehmen

  • prüfsichere Umsetzung des NES „Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege“
  • QPR zu Fragen der Mobilität
  • Ganzheitliches Bewegungskonzept der Einrichtung
  • Führen geeigneter Nachweise
  • Umsetzung und Berücksichtigen im Begutachtungsmanagement
  • Umsetzung und Berücksichtigen in den Meldungen an die DAS (stationär)
  • Erfüllen von Anforderungen aus dem länderbezogenen Heimgesetzen
  • Betriebswirtschaftlich – Erhalt hoher Pflegegrad bei gleichzeitiger Stärkung der Mobilität, geringerer Aufwand für Pflegepersonen
  • Rückenschonendes Arbeiten, Gesunderhaltung, geringere Ausfälle
  • Interprofessionell (Averosa, careproof, KK, Physio/ergo)
  • sichere Umsetzung des NES „Entlassungsmanagement in der Pflege“
  • Erhöhung/Verlängerung der Betreuungsdauer in der ambulanten, teil- und vollstationären Pflege, durch positive Verlängerung der Lebenserwartung)

Ziele/Effekte/Ideen für Patienten/Bewohner/Tagespflegegäste

  • prüfsichere Umsetzung des NES „Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege“
  • Erhalt vorhandener Mobilität (Erhaltungsziele),
  • Verhinderung der Verschlechterung von Mobilität
  • Verbesserung vorhandener Mobilität
  • Wiederherstellung von Mobilität (psycho-somatisch)
  • Erkennen und Annehmen von Grenzen
  • Verbesserung von Selbstbestimmung, Selbstsicherheit und Lebensqualität, individuelle Bewegungsziele definieren 
  • Minimierung von Einschränkungen
  • Verbesserung von Durchblutung, Verhinderung von Dekubitus, Obstipation, Thrombose, Kontrakturen etc.
  • Stärkung der Orientierung
  • Einbindung Dritter (Ergo/Physio, MA, Arzt)
  • Einbindung von An- und Zugehörigen
  • Minimierung der Auswirkungen von Krankheiten auf Mobilität
  • soweit möglich Minimierung von Medikamenten mit Auswirkungen auf die Mobilität
  • sichere Umsetzung des NES „Entlassungsmanagement in der Pflege“